Umwelttipps
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Wäschewaschen war früher eine kräftezehrende Arbeit. Heute reicht ein Knopfdruck, und die Maschine erledigt es für uns. Doch wussten Sie, dass die meiste Energie nicht durch die Bewegung der Trommel, sondern durch das Erhitzen des Wassers verbraucht wird? Mit der richtigen Waschtemperatur können Sie viel Strom sparen – und das ganz ohne Abstriche bei der Sauberkeit.
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Auch wenn der Klimawandel die Winter milder macht, kommen Schnee und Eis auch in tieferen Lagen immer wieder vor. Um für mehr Sicherheit auf den Strassen und Wegen zu sorgen, wird meist Streusalz eingesetzt. Doch das vermeintliche Wundermittel hat auch Nebenwirkungen.
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Stellen Sie sich im Winter gerne frische Blumen auf den Tisch? Die Rosen aus Übersee könnten Ihnen ganz schön was erzählen, denn sie sind weit gereist. Saisonal geht anders – aber es geht! So bereiten umweltschonende Alternativen aus der Region auch in der kalten Jahreszeit Freude. Ein Umgewöhnen lohnt sich.
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Rekorddürre hier, katastrophale Überschwemmungen dort – die Schlagzeilen lassen den Klimawandel mitunter wie einen übermächtigen Gegner erscheinen. Da ist Resignation zuweilen nicht weit: «Was kann ich als Einzelperson denn schon bewirken?» Dabei werden die Erfolgsgeschichten oft übersehen. Alles, was wir gegen Klimawandel tun, hat Signalwirkung.
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In vielen Haushalten mit Cheminée oder Schwedenofen gehört das Feuermachen zu den schönsten Traditionen der kalten Jahreszeit. Das Knistern der Flammen und die wohlige Wärme schaffen eine unvergleichliche Atmosphäre. Mit den richtigen Tipps und Tricks steigert man nicht nur das Wohlbefinden, sondern schont auch die Umwelt.
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In der Schweiz wird es kaum noch richtig Nacht. Strassenlampen, Schaufenster, Bürogebäude oder – ganz aktuell – Weihnachtsbeleuchtungen buhlen um Aufmerksamkeit, bieten uns Sicherheit, Orientierung oder Freude. Die Schattenseiten spürt vor allem die Tier- und Pflanzenwelt. Eine Balance zwischen Licht und Dunkelheit zu finden, ist wichtiger denn je.
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Glas oder PET? In der Schweiz hängt die Umweltfreundlichkeit von Getränken in PET- oder Glasflaschen von verschiedenen Faktoren ab. Beide Materialien haben Vor- und Nachteile, und eine pauschale Antwort ist nicht einfach. Ein Vergleich bietet aber Orientierungshilfe.
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Alle sprechen über Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Kreislaufwirtschaft. Tatsächlich sind viele Menschen bemüht, ihren Alltag nachhaltiger zu gestalten. Meist liegt der Fokus auf den eigenen vier Wänden. Doch auch bei der Arbeit zeigt sich grosses Potenzial.
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Rauchen im Freien ist für viele ein Genuss, ja gar ein Lebensgefühl. Aus Gewohnheit aber landen unzählige Kippen nach Gebrauch auf dem Boden, am Strassenrand oder im Gras. Das ist nicht nur ein ästhetisches Problem – Kippen sind auch Gift für die Umwelt. Die Lösung dafür ist klein und passt in jede Jackentasche.
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Jedes Lebensmittel, das wir konsumieren, hat einen Lebenslauf. Ökobilanzen sind ein praktisches Hilfsmittel, um diesen Lebenslauf zu bewerten. Wie viele umweltschädliche Spuren hat das Produkt hinterlassen? Dies zu eruieren, ist nicht immer ganz einfach.
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Wildbienen sind für unsere Ökosysteme von unschätzbarem Wert. Doch in der Schweiz ist fast die Hälfte der einheimischen Wildbienenarten gefährdet, wie eine aktuelle Liste des Bundesamts für Umwelt (BAFU) zeigt. Die gute Nachricht: Mit wenig Aufwand können wir Wildbienen in unseren Aussenräumen unterstützen.
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Die Artenvielfalt ist die Lebensgrundlage für uns Menschen: Starke Ökosysteme sind widerstandsfähig und meistern Krisen besser. Die Biodiversität ist jedoch unter Druck – auch in der Schweiz. Dabei lässt sie sich gut fördern, im Kleinen wie im Grossen.
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Jeder Einkauf zählt, denn ein grosser Teil der Umweltbelastung geht auf unseren Konsum zurück. Labels können auf der Suche nach ökologisch und fair produzierten Produkten eine wichtige Hilfe sein. Aber wofür stehen «Demeter», «Delinat» oder «Oeko-Tex» genau – und halten sie auch, was sie versprechen? Die Plattform Labelinfo.ch schafft Übersicht und Klarheit.
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Bebaut, betoniert, asphaltiert oder anderweitig befestigt: Mehr als die Hälfte der Siedlungs- und Verkehrsflächen in der Schweiz ist heute versiegelt. Dabei geht viel natürliches Potenzial verloren. Bricht man die Flächen auf, reguliert der Boden das lokale Klima, hält das Regenwasser zurück, erhöht die Aufenthaltsqualität – und fördert sogar die Artenvielfalt.
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Aufregendes Kräftemessen gibt es nicht nur auf der Kinoleinwand. Auch im Kleinen – und meist unbemerkt – findet ein ständiger Wettbewerb statt: im Garten. Wird dieser von Schädlingen dominiert, lohnt es sich, genau hinzuschauen und den Nützlingen ein wenig unter die Arme zu greifen.
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Ob im Homeoffice oder am Arbeitsplatz: Im Sommer fällt mit jedem weiteren Grad Celsius das Arbeiten schwerer. Abhilfe schaffen immer öfter Kühlgeräte, die viel Strom brauchen. Doch mit ein paar einfachen Tricks behalten Sie an Hitzetagen auch ohne technische Hilfe einen kühlen Kopf.
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Haben Sie es schon bemerkt? Neuerdings fallen die Deckel nicht mehr einfach so ab, wenn Sie eine PET-Flasche öffnen. Was sich auf den ersten Blick wie ein Produktionsfehler anfühlt, ist Teil eines neuen Konzepts. Denn bleibt der Deckel an der Flasche, verbleibt er auch leichter im Kunststoffkreislauf.
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Zu viele Dinge zu erledigen, aber zu wenig Zeit: Wer kennt das nicht. Im Alltag schaffen dann To-do-Listen Übersicht und helfen bei der Priorisierung der Dinge. Einkaufslisten haben die gleiche Wirkung. Doch sie sparen nicht nur Zeit, sondern auch Geld – und helfen erst noch dabei, Food Waste zu vermeiden.
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Die Schweiz mag klein sein, ihr ökologischer Fussabdruck ist es nicht. Würden alle Menschen auf der Welt so leben wie wir, wären über zwei Erden nötig. Unser Lebensstil geht also weit über das hinaus, was unser Planet verkraften kann. Aber wie stehen wir im Vergleich mit anderen Ländern da?
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Weit gefehlt, wenn Sie bei welken Schnittblumen oder Bananenschalen gleich an Abfall denken. Als Grüngut am vorgesehenen Ort entsorgt, dienen sie in Biogasanlagen als Rohstoffe zur Gewinnung von Energie und Wärme. Doch nach wie vor landet in Schweizer Haushalten biogenes Material viel zu oft im Kehricht.